Radiologie Dienstleistungs GmbH

Ich möchte
bei meinen entscheidungen
frei bleiben

Sie sind Radiologe und suchen einen unabhängigen, transparenten und fairen Dienstleister? Einen, der Ihnen die Freiheit der Einzelentscheidung lässt und Ihnen individuelle Konzepte liefert? Konzepte, die von Radiologen geprägt und mit weiteren Fachleuten verfeinert werden? Dann heißt Ihre Alternative am Markt: Radiologie Dienstleistungs-GmbH (RDG).

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Portfolio

 

Einkauf

Wir liefern alles, was die radiologische Praxis für den reibungslosen Betrieb benötigt. Sicher, unkompliziert, zu hervorragenden Konditionen. Und, Sie erhalten jeden gewünschten Artikel, in der von ihren gewünschten Qualität. Sollten Sie eine Beratung zur Einkaufsoptimierung anstreben und Einsparungen nur auf Ihrem Konto verbuchen wollen, sind Sie auch hier bei der RDG richtig. Radiologen wissen halt, was Radiologen brauchen.

 

Beratung

Langfristig und nachhaltig aufgestellte Praxen denken und handeln fundiert betriebs­wirtschaftlich. Von der Praxisorganisation, der Praxisausstattung, über das Qualitäts­management bis hin zur immer wichtiger werdenden internen und externen Kommunikation. Hierbei muss die moderne Praxis neben dem Kerngeschäft eines Radiologen geführt, gesteuert und überwacht werden. Das ist hart, können und wollen wir aber nicht für Sie übernehmen. Aber wir können Sie in einzelnen Prozessen professionell beraten und Sie somit bei strategischen Entscheidungen unterstützen.

 

Umsetzung

Es gibt Zeiten, da benötigt ein Radiologe jemanden, der beispielsweise seine IT strukturiert, ihm ein innovatives Konzept für die Zuweiserkommunikation in die Tat umsetzt, sein Qualitätsmanagement bei Audits unterstützt, Weiterbildungsmaßnahmen durchführt, Mitarbeiter rekrutiert, das Gehaltsgefüge harmonisiert, die Instand­haltungskosten bis zur Vertragsunterschrift optimiert oder eine Teleradiologie aufbaut. Und er möchte das nicht in einem standardisierten Bundle mit anderen Produkten, sondern frei, individuell und von Spezialisten umgesetzt – dann sollte er die RDG bemühen.


Einkauf

 

Ihr Ansprechpartner

Marc Sülzbrück
Prokurist RDG
T 02303 3322 54
E m.suelzbrueck@radiologie-dg.de

Kontrastmittel

Generika werden Sie bei der RDG nicht bekommen können, dafür aber Original-Kontrastmittel höchster Qualität und niedrigster Risikoeinstufung in einem QM­gesicherten Prozess (nach § 52a AMG zugelassen).
Die Einführung der ‚Pauschalenregelung’ in KVWL haben wir dazu genutzt, Einkaufsvorteile für unsere Radiologen zu generieren. Das heißt, wir als Groß­händler geben Ihnen diese Vorteile weiter. Sie bekommen also Top-Konditionen, ohne dass Sie verpflichtet werden weitere Produkte bei uns zu beziehen, sich langfristig an uns zu binden oder mit Vertreterbesuchen von der Arbeit abgehalten werden. Die Abwicklung läuft zuverlässig und bewährt über unseren Webshop. Bei Bedarf werden Sie gern beraten, z.B. zur Auswahl von Applikationshilfen oder zur Reduzierung des Verwurfs.
Und noch ein Vorteil für Sie: Die von uns belieferten Praxen erhalten die bis 15 Uhr bestellten Kontrastmittel in weit über 90% der Fälle am nächsten Vormittag.

Best Practice

Einkauf Kontrastmittel

 

Optimierung beim Einkauf von Kontrastmitteln zum Vorteil der Radiologen: Die besonders aufwändige Betreuung der Radiologen durch die Außendienste von Herstellern und Großhandelsunternehmen belegen eindeutig, dass hier ein gewisses Potenzial an Optimierungsbedarf besteht …

 

Ihr Ansprechpartner

Marc Sülzbrück
Prokurist RDG
T 02303 3322 54
E m.suelzbrueck@radiologie-dg.de

Praxisbedarf

Praxisbedarf und andere Verbrauchsmaterialien in radiologischen und nuklear­medizinischen Praxen müssen von hoher Qualität, preiswert und einfach zu beziehen sein.
Die RDG hat Strategien und Instrumente entwickelt, um diese Ziele der Praxen zu erreichen, ohne Quersubventionen aus anderen Töpfen.
Die Qualität der Produkte steht an erster Stelle. Die RDG arbeitet daher aus­schließ­lich mit Lieferanten zusammen, die die geforderte Produktqualität auch bieten können. Erfahrene Produktspezialisten ermitteln Ihre expliziten Anforderungen und stellen ggf. mögliche Alternativprodukte vor.
Das Angebot an Artikeln ist nahezu undurchschaubar. Um Qualitätsanforderungen und günstige Preise sicherzustellen ist es eine wesentliche Aufgabe der RDG, das Produktportfolio aller betreuten Praxen zu standardisieren, d.h. sich bei gleichartigen Artikeln auf ein Fabrikat festzulegen. Der Artikelstamm wird durch diese Maßnahme flexibler und transparenter. Außerdem resultiert der positive Nebeneffekt, dass für weniger Artikel größere Abnahmemengen und damit günstiger Einkaufspreise verhandelt werden können.
DurchStandardisierung und Mengenbündelung aller betreuten Praxen kann die RDG das Diktat der überhöhten Preise im ambulanten Markt des Praxisbedarfs auf­brechen. Produktanalysen zeigten erhebliche Preisdifferenzen: Krankenhäuser zahlen im Einzelfall bis zu mehr als 90% weniger als Praxen.

Best Practice

Einkauf Praxisbedarf

 

Einsparpotenziale von bis zu 75% beim Einkauf von Praxisbedarf — es lohnt sich! Um einer radiologischen Praxis klar empfehlen zu können, sich unserem Einkaufskonzept und dem sich daraus ggf. erwachsenen wirtschaftlichem Nutzen anschließen zu können, ist eine genaue Analyse des tatsächlichen Bedarfes nach Artikeln und Menge unverzichtbar …

 

Ihr Ansprechpartner

Cord Brüning
Geschäftsführer RDG
T 0170 764 764 5
E c.bruening@radiologie-dg.de

Geräte

Vom Röntgengerät bis zum MRT – Ihre Arbeitsmittel liegen uns besonders am Herzen. Mit viel Erfahrung, medizinischen, technologischen und organisatorischen Fachwissen unterstützen wir an den Stellen, an denen der Einkauf von Geräten oder Wartungsleistungen kompliziert und aufwändig wird. Und, wir bündeln regelmäßig praxisübergreifend Beschaffungsprojekte und/oder Rahmenverträge mit den für Sie geeigneten und/oder gewünschten Lieferanten.
Das erfordert eine große Sorgfalt und Erfahrung in der Vorbereitung der Geräte­auswahl und bei dem Vergleich der von den Herstellern angebotenen Komponenten. Unser Ziel ist nicht nur, dass Sie Ihre Praxis mit höchster Bereitschaft betreiben und Ihre Zusagen gegenüber den mit Ihnen kooperierenden Krankenhäusern zuverlässig einhalten können, sondern auch der für Sie vorteilhafte wirtschaftliche Aspekt, denn die Preisunterschiede in diesem Segment sind außerordentlich hoch.

Best Practice

Einkauf und Wartung Geräte

 

Preisunterschiede in diesem Segment sind außerordentlich hoch — fragen Sie uns!
Fallstudie: Für eine radiologische Großpraxis mit mehreren Standorten war ein umfangreiches Gerätepaket zu beschaffen …


Beratung

 

Ihr Ansprechpartner

Michael Schorsch
Leiter Marketing RDG
T 02303 33224 87
E m.schorsch@radiologie-dg.de

Marketing

Radiologische Praxen sind zunehmend den gesellschaftlichen Veränderungs­prozessen ausgesetzt und einige sehen die Tendenzen als Chance für weiteren, nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Für den gesetzlichen Bereich mag die Frage nach der Marktfähigkeit von Gesundheitsleistungen berechtigt sein. Ganz außer Frage steht jedoch, dass es sich beim privaten Gesundheits­markt um einen echten Markt handelt, der wächst, wo eine steigende Nachfrage existiert und somit verstärkt Wettbewerbs­prozedere entstehen. Das heißt, dass Marketing bekommt strategisch eine signifikante Rolle. Ob bei Patienten, zuweisenden Ärzten, potentielle Kooperations­partnern oder Mitarbeitern - eine klares, positives und unverwechselbares Profil wird zum wirtschaftlichen Erfolgsgaranten einer radiologischen Praxis. Die Beratung, die Konzepterarbeitung, die Umsetzung, aber auch die ebenso wichtige Kontrolle aller kommunikativen Leistungen, erhalten Sie von der RDG. Hier auf individuell erarbeitetem, professionellem Niveau. Und, von Fachleuten ganz in Ihrer Nähe.

  • Erarbeitung Markenkern (Positionierung im Markt)
  • Marketing-/Kommunikationsstrategie (offline/online- Medien)
  • Erfolgskontrolle

Best Practice

Erfolg mit Webpräsenz

 

Immer mehr Patienten, aber auch zuweisende Ärzte, Jobsuchende oder potenziell kooperierende Partner orientieren sich bei der Suche nach der geeigneten Praxis im Internet. Das heißt, um auch langfristig die Wirtschaftlichkeit einer Praxis zu gewährleisten, müssen sich Ärzte heute besonders im Web bemühen…

 

Ihr Ansprechpartner

Frank Hilderts
IT-Management RDG
T 0172 16 55 601
E f.hilderts@radiologie-dg.de

IT

Müssen Sie sich um Ihre IT kümmern oder kümmert sich Ihre IT um Sie?
Sollten Sie als Arzt aus der Not heraus auch IT-Manager sein?
Können Sie mit Ihrer jetzigen IT unternehmerisch wachsen?


Die Informations- und Kommunikationstechnologie ist DAS strategische und operative Instrument der Radiologiepraxis: Sie beschleunigt die betrieblichen Prozesse, dokumentiert / archiviert / organisiert die wichtigsten Daten und ist das Mittel der Wahl zur effizienten Kommunikation mit Zuweisern, Patienten und Fachkollegen.
Auf der anderen Seite kostet die IT viel Geld, braucht zuweilen sehr lange und kann im ungünstigen Fall sogar die unternehmerische Entwicklung wirksam behindern.
Die Erwartungshaltung an die IT ist jedoch in der Regel recht deutlich, wenn auch nicht immer erreicht:

  • Eine effiziente IT sorgt für eine transparente Kostenlandschaft, sagt verbindlich Leistungs- und Qualitätsstandards zu (und erreicht diese auch) und minimiert die Abhängigkeit zu Einzelpersonen / zu IT-Risiken in der Infrastruktur.
  • Eine effektive IT bewertet professionell erfolgswirksame IT-Innovationen und stellt sie zur entscheidungsfähigen Wahl, kann den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer IT-Investition transparent darstellen und erbringt IT-Leistungen, die Umsatz erzeugen oder Umsatzpotenzial schaffen.


In kaum einem anderen Fachgebiet liegt daher der Nutzen einer eingehenden Analyse, Konzeption und Umsetzungsbegleitung mehr auf der Hand als in der IT:

  • IT-Kostenanalyse / Benchmark: wie lassen sich die operativen IT-Kosten nachhaltig senken? Wie stehe ich im Vergleich dar? Wo liegen die interessanten Potenziale?
  • IT-Managementberatung: wie sollte ein zukunftsfähiges IT-Management aufgestellt sein?
  • IT-Projektmanagement: wie lässt sich eine IT-Innovation schnell kostengünstig umsetzen? Wie können die laufenden IT-Projekte schnell und zielorientiert in einen kostengünstigen zukünftigen Echtbetrieb überführt werden?
  • IT-Strategie: Wie lässt sich die IT operativ und strategisch erfolgswirksam aufstellen? Was ist nötig, um die Effizienz der IT zu steigern?
  • IT-Interim Management: Wie kann man personelle Engpässe und Vakanzen kurzfristig überbrücken? Wie lässt sich das nötige Fachwissen schnell einbinden?


Die RDG kennt den standortübergreifenden IT-Betrieb der Radiologiepraxis hervorragend. Langjährige und breit erfahrene IT-Berater sowie ehem. IT-Manager / CIOs unterstützen Sie schnell und auf den Punkt mit dem Wesentlichen das Sie direkt einsetzen können.

Best Practice

Beispiel IT-Management

 

In einer Radiologischen Großpraxis wurde die mit praxiseigenen Mitarbeitern betriebene IT-Abteilung einer Analyse unterzogen, um für mehrere anstehende, umfassende IT-Projekte den Aufhol- und Vorbereitungsbedarf zu definieren.

 

Ihr Ansprechpartner

Henriette Fröhlich
Personalentwicklung RDG
T 02303 33224 92
E h.froehlich@radiologie-dg.de

Personal

Der Kern jeder Praxis sind die Menschen, die in ihr arbeiten. Als wichtigste Ressource bilden Ihre Mitarbeiter die Grundlage für Ihren Erfolg. Bedingt durch den demographischen Wandel wird die Suche nach Fachkräften in Zukunft schwieriger, gleichzeitig steigt die Wechselbereitschaft besonders der am Markt gefragten Mitarbeiter. Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung werden die Herausforderungen der kommenden Jahre sein. Die RDG bietet Ihnen Instrumente um Ihre Personalarbeit gezielt zu professionalisieren. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir alltagstaugliche, praxisorientierte Lösungen und unterstützen Sie bei der Schaffung moderner Personalstrukturen. Wir beraten Sie bei der

  • Mitarbeitergewinnung,
  • Einarbeitung,
  • Personalentwicklung,
  • Entgeltgestaltung,
  • Gesundheitsmanagement.










 

Ihr Ansprechpartner

Cord Brüning
Geschäftsführer RDG
T 0170 764 764 5
E c.bruening@radiologie-dg.de

Technik

Unabhängig von einer Kostenoptimierung von Investitionskosten bei der Be­schaffung und der Betriebskosten einschließlich der Instandhaltung/Wartung ist auch der Bewirtschaftungsprozess der Medizintechnik zu organisieren, um auch hier strategisch richtig aufgestellt zu sein:

  • Geräteanalyse: Einsatzspektrum, Einsatzzeiten, Auslastung; Anforderungen an den Service und die Geräteverfügbarkeit. Erarbeitung von Standards
  • Investitionsplanung mit dem Ziel eine langfristig wirtschaftliche Praxisentwicklung zu unterstützen
  • Unternehmerpflichten des Radiologen beim Betrieb und der Dokumentation: Pflichten nach MPG und Unfallverhütungs­vorschriften
  • Erarbeitung und Umsetzung von Geräte- und Ausfallkonzepten

Best Practice

Optimierung Instandhaltungskosten

 

Beispiel mit nachhaltiger Einsparung von 50.000 Euro. In einer radiologischen Praxis mit zwei Standorten wurden verschiedene Wartungsverträge analysiert und dabei festgestellt, dass trotz intensiver Verhandlungen der Praxis die Instandhaltungskosten als zu hoch zu bewerten waren …

 

Ihr Ansprechpartner

Cord Brüning
Geschäftsführer RDG
T 0170 764 764 5
E c.bruening@radiologie-dg.de

Optimierung

Strukturen und Prozesse. Qualität, Erlöse und Kosten. Mehr Patienten, höhere Zufriedenheit, effizienteres Arbeiten, höhere Wirtschaftlichkeit. Jeder weiß, dass alles verbesserbar ist. Angesichts abnehmender Budgets und in Erwartung weiterer politischer Eingriffe ist die gezielte Optimierung der relevanten Bereiche eine wieder­kehrende Pflichtaufgabe. Im Gespräch mit Ihnen und nach Analyse der Daten finden wir aus dem Fundus vielfältiger Optimierungs­erfahrungen in Radiologie­praxen das für Sie lohnende Fachgebiet und das am besten passende Vorgehen heraus. Kein Standard, sondern in einem individuell abgestimmten Projekt, das gut in Ihren Praxis­betrieb eingebettet werden kann.

  • Wartungs- und Prüfungsleistungen für Großgeräte und alle weiteren Röntgen-, Auslese- und Befundungsgeräte und die weitere Medizintechnik
  • Serviceverträge für IT (Hard- und Software) und Telekommunikation, Lizenzvereinbarungen der Software
  • Workflow der Kernprozesse: von der Anmeldung am Tresen oder im Call Center bis zur Geräteauslastung und den baulichen Prozesseinflüssen

Best Practice

Optimierung Instandhaltungskosten

 

Beispiel mit nachhaltiger Einsparung von 50.000 Euro. In einer radiologischen Praxis mit zwei Standorten wurden verschiedene Wartungsverträge analysiert und dabei festgestellt, dass trotz intensiver Verhandlungen der Praxis die Instandhaltungskosten als zu hoch zu bewerten waren …


Umsetzung

 

Ihr Ansprechpartner

Michael Schorsch
Leiter Marketing RDG
T 02303 33224 87
E m.schorsch@radiologie-dg.de

Marketing

Der Faktor Zeit ist zum wichtigsten Kriterium im Arbeitsleben geworden. Als geschäfts­führender Radiologe werden Sie nicht mehr in der Lage sein, neben Ihrem Kerngeschäft notwendige Kommunikations­maßnahmen umsetzen zu können. Von der kreativen Prägung eines Projektes, über eine eventuell notwenige Druck­abnahme, bis zur Organisation eines Zuweiserevents. Verbunden mit den sich rasant entwickelnden multimedialen Medien sind Orientierung und Flexibilität ohne Qualitäts­verluste gefragt. Dies bedeutet enorme qualitative und quantitative Heraus­forderungen an das Praxis­management. Besteht hier Bedarf, springen wir ein. So erhalten Sie High-Performance und sparen Zeit und langfristige Kosten.

  • Zielgruppen: Patienten, Zuweiser, Kooperationspartner, Krankenkassen, Mitarbeiter, Presse
  • Umsetzung vom Anamnesebogen bis zum Pressebericht, vom Zuweisermailing bis zum Mitarbeiterevent, vom Webseitenkonzept bis zur Visitenkarte – je nach Praxiskonzept)

Best Practice

Quote Mammographie-Screening

 

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Etwa 10 Prozent aller Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens daran, die meisten nach dem 50. Lebensjahr. Eine frühe Erkennung hilft aber Leben zu retten und brusterhaltende Maßnahmen zu ermöglichen …

 

Ihr Ansprechpartner

Frank Hilderts
IT-Management RDG
T 0172 16 55 601
E f.hilderts@radiologie-dg.de

IT-Management und -Betrieb

Unsere IT ist den anstehenden großen Aufgaben kaum gewachsen, Berater sind sehr teuer und nach Projektende weg — was kann ich tun? Der dringend nötige hochqualifizierte IT-Manager ist kaum bezahlbar und wäre zudem kaum ausgelastet — wie komme ich an die erforderliche Kompetenz? Die IT unterliegt höchsten Anforderungen zur Betriebsbereitschaft. Entsprechend verfügbar muss die IT-Infrastruktur aber auch das Personal sein, um schnell eingreifen zu können:

  • Field Service: schnelle und flexible Präsenz vor Ort, im betrieblichen Notfall auch zu jeder Tages- und Nachtzeit
  • Helpdesk / Service Desk: Durchgehende Erreichbarkeit, unabhängig von Urlaub, Krankheitsausfall oder Fluktuation
  • 2nd Level Support: Fachlich hochkompetentes Spezialistenwissen für eine Anpassung von PACS, RIS, Verwaltungs- und Kommunikationssysteme, etc. an die betrieblichen Erfordernisse

Schwer überwindliche Hürden tun sich oft auf, wenn systematische Problemstellungen angegangen werden müssen, z.B.

  • Senkung der internen IT-Kosten: Leistungen der IT standardisieren und den Kostenverursacher zuordnen oder potenzielle Synergien von Zusammenlegungen heben
  • Senkung der externen Kosten: IT-Lieferanten nach ihrer gemessenen Performance bewerten, Benchmark-orientiert verhandeln und entsprechende Leistungen einkaufen
  • Beschleunigung der Abarbeitung der täglichen IT-Aufgaben: eine transparente Kategorisierung und Priorisierung, inkl. zeitnahe Status-Kommunikation vorgenommen werden sollte
  • Effizientes einsetzen der begrenzten Kapazität: Projekte nach Nutzen, Kosten, strategischer Wirksamkeit und Ziel-Entsprechung gegeneinander transparent abwägen
  • Beschleunigung der Abarbeitung der täglichen IT-Aufgaben: eine transparente Kategorisierung und Priorisierung, inkl. zeitnahe Status-Kommunikation vorgenommen werden sollte
  • Effiziente Personalführung: Angleichung von Fachwissen/Kompetenz an die individuellen Anforderungen der Aufgabe und Evaluation

Dazu braucht es viel Erfahrung und Kompetenz. Daher bieten wir den Betrieb Ihrer IT an. Das kann interimsweise sein oder operativ unterstützend. Ob auf operativer Ebene, in der Führungs- oder der strategischen Ebene. Ob in der System­administration, des Field Services, der Planung und Steuerung der IT oder der strategischen Unterstützung des radiologischen Kerngeschäftes.

Best Practice

Beispiel IT-Management

 

In einer Radiologischen Großpraxis wurde die mit praxiseigenen Mit­arbeitern betriebene IT-Abteilung einer Analyse unterzogen, um für mehrere anstehende, umfassende IT-Projekte den Aufhol- und Vor­bereitungs­bedarf zu definieren.

 

Ihr Ansprechpartner

Henriette Fröhlich
Personalentwicklung RDG
T 02303 33224 92
E h.froehlich@radiologie-dg.de

Weiterbildung

Unseren Praxen und externen Kunden bieten wir eine Vielzahl für sie relevanter Schulungen an. Welche Schwerpunktthemen haben wir gesetzt?

  • Dem fortschreitenden Fachkräftemangel kann entgegengewirkt werden, wenn sich ArbeitnehmerInnen mit ihrer Arbeitsumgebung identifizieren, wenn Werte und Ziele vermittelt werden. So wird eine Praxis auch für potenzielle Bewerber interessant.
  • Einhaltung von gesetzlichen Unterweisungs- und Weiterbildungspflichten.
  • Weiterbildungsideen, die den Praxisbetrieb verbessern und neue Organisationserkenntnisse durch Schulung in die Realität umzusetzen helfen.
  • Wir wollen unsere Partner im niedergelassenen und stationären Bereich durch Schulungen und Seminare mit dem notwendigen Fachwissen und mit aktuellen praxisrelevanten Informationen unterstützen. Dazu haben wir einen laufenden Weiterbildungsplan erstellt, der ständig in Bewegung ist: Mit neuen Themen, zusätzlichen Terminen, einmaligen Aktionen.

Weiterbildungsangebote und Best Practice

Weiterbildungsangebote der RDG

 

Hier eine Auswahl von interessanten Weiterbildungsangeboten der RDG, die ständig angepasst und erweitert werden. Gern können Sie sich hierzu bei uns auch telefonisch informieren.
Telefon 02303 33224 92

Best Practice — Seminar „Die richtigen Worte“

 

Bei allem umfangreichen Lehrstoff, der Ärztinnen und Ärzten im Studium vermittelt wurde, kam der Bereich emphatische Patienten­kommunikation in der Regel zu kurz. In unserem Seminar werden vorhandene Defizite eruiert und entsprechende Kommunikations­verhalten geschult.

 

Ihr Ansprechpartner

Cord Brüning
Geschäftsführer RDG
T 0170 764 764 5
E c.bruening@radiologie-dg.de

Beauftragtenwesen

Ob Arbeitssicherheit, Gefahrstoffe, Brandschutz, Medizinprodukte oder Daten­schutz: es geht um nicht weniger als die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten, ohne Haftungs­risiko für die Praxisinhaber. Diese Organisationspflicht kann der Unter­nehmer nicht delegieren!

Vermeintlich trockene Theorie und bürokratische Dokumentation, die aber durch „gewusst wie“ sinnvoll und konstruktiv in die Praxisabläufe und die Weiterbildung integriert und mit dem Qualitätsmanagement vernetzt werden kann. Die Bandbreite reicht von der kompletten Dienstleistung, die die offizielle Benennung des Beauftragten umfasst, bis hin zur sporadischen Unterstützung des praxisintern Zuständigen bei Terminen, Begehungen, Schulungen, mit Praxiserfahrung und einem großen Vorrat bewährter Dokumente.

Wir sehen das als Aufgaben für einen erfahrenen Vertrauten, nicht aber für einen strategisch orientierten Radiologen